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Theophil Hansen - Die wichtigsten Bauwerke
Das Parlamentsgebäude

Die Heimat Österreichischer Demokratie

Das Parlament am Ring zählt zweifellos zu den Hauptwerken von Theophil Hansen und ist – mit Pallas Athene als Symbol – Zentrum des demokratischen Österreich. Und es setzt auch seit dem Umbau der Rampe und der Schaffung eines neuen offenen Besucherzentrums vor mehr als 2 Jahren ein deutlich demokratisches Signal an die Bevölkerung. » weiter

Das Musikvereins-Gebäude

Geschichte und Architektur der Heimat der Wiener Philharmoniker

Eines jener Gebäude, das am stärksten an Theophil Hansen erinnert, und das weltweit auch die meisten Menschen – zumindest von innen – kennen, ist der Musikverein, in dem jeden 1. Jänner das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker stattfindet, das von einem Millionenpublikum live mitverfolgt wird und dessen DVD-Mitschnitte bereits wenige tage nach der Aufführung international mit Platinstatus verkauft werden. » weiter

Der große Musikvereinssaal

Der Goldene Saal mit der goldenen Akustik

Der Goldene Saal wird bis heute von allen Musikern und Musikexperten als der Konzertsaal mit der besten Akustik überhaupt bezeichnet. Woran das liegt, weiß niemand exakt zu sagen. Es ist die Kombination aus unzähligen Faktoren zu denen Theophil Hansen selbst ein begeisterter Musiker, vieles beigetragen hat. » weiter

Der Heinrichshof

Ein im 2.Weltkrieg zerstörter Ringstraßenbau

Der Heinrichshof, heute als „Opernringhof“ ein eher hässliches Gebäude der Nachkriegszeit, ohne Charme und Charakter, war ein weiteres typisches Ringstraßengebäude, das von Theophil Hansen errichtet wurde. Es steht in seiner Geschichte für drei erinnerungswürdige Momente: Hier war das berühmte Café Herrenhof, das Literaten Café, das Friedrich Torberg in seinen diversen Büchern, vor allem in der „Tante Jolesch“ in Dutzenden Anekdoten beschreibt. » weiter

Das Palais Ephrussi

Der Sitz der Casinos Austria

Das Palais Ephrussi ist ein interessanter Bau von Theophil Hansen, weil er indirekt an seine griechische Vergangenheit und Tätigkeit als Architekt des Zappeion erinnert. Und an „Spiele“. Ein aus Griechenland stammender Bankier namens Ephrussi, der mit Hansen die glühende Verehrung der Antike teilte, beauftragte den Bau. Heute sind dort die Casinos Austria beheimatet. Von den Olympischen Spielen zum Glückspielmonopol zieht sich der Bogen. » weiter

Das Palais Epstein

Ein bereits revitalisiertes Gebäude Theophil Hansens

Das Palais Epstein, das bereits in den ersten Jahren nach dem 1. Weltkrieg eine bedeutende Rolle spielte – von hier aus ging die große Wiener Schul- und Bildungsinitiative aus – war in den vergangenen Jahren permanent im Fokus der öffentlichen Diskussion. » weiter

Die Börse

Das berühmte rote Haus am Schottenring

Die Börse zählt heute zu den Prachtbauten an der Ringstraße, wenn auch von dem ursprünglichen Gebäude nach einem Brand 1956 nur die ziegelrote Fassade geblieben ist. Sie ist aber auch das Wahrzeichen der Börse im steingrauen Angesicht der Umgebung. » weiter

Die Akademie der bildenden Künste

Akademie, Gemäldesammlung und Kupferstichkabinett unter einem Dach

Ein beeindruckender Blick von der Ringstrasse aus: hinter der Flucht einer vorgelagerten Grünflache thront die Akademie der bildenden Künste. Ein rötlich schimmernder Bau mit vier Ecktürmen und zwei Säulenreihen. Neorenaissance im strengen Historismus. » weiter

Das Zappeion in Athen

Historismus am Geburtsort der Klassik

Theophil Hansen, ursprünglich aus Berlin stammend, war ein glühender Verehrer der griechischen Antike. Das Erechtheion der Perikles-Zeit, die Statuen des Praxiteles, die Fundstücke, die er aus den Museen in Berlin kannte, all das formte auch sein architektonisches Idealbild. Für Theophil Hansen ging ein Lebenstraum in Erfüllung, als er nicht nur in Athen leben, studieren und arbeiten konnte, sondern mit dem Bau eines „neuen Olympia“ beauftragt wurde: Das Zappeion. » weiter

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