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Die Ringstrasse - Die wichtigsten Architekten
August Sicard von Sicardsburg

Einer der Erbauer der Wiener Staatsoper/p>

August Sicard von Sicardsburg (* 6. Dezember 1813 in Buda, heute Budapest Ungarn; † 11. Juni 1868 Weidling bei Wien; auch August Siccard von Siccardsburg), baute zusammen mit Eduard van der Nüll (1812-1868) das Gebäude der Wiener Staatsoper (1861-1869). Gemeinsam gewannen sie den Architekturwettbewerb um den bedeutenden Opernbau, den ersten Monumentalbau der neuen Wiener Ringstraße. » weiter

Eduard van den Nüll

Die tragische Gestalt unter den Ringstraßenarchitekten

Eduard van der Nüll (getauft am 9. Jänner 1812 in Wien; † 4. April 1868) galt als einer der bedeutendsten Meister des Historismus der Ringstraßenzeit mit der Staatsoper als Hauptwerk. Nach einem Studium am Polytechnikum in Wien und Akademiestudien unternahm er mit seinem Freund August Sicard von Sicardsburg ausgedehnte Studienreisen durch Westeuropa. 1844 wurde er Professor an der Akademie, für ihn wurde ein neuer Lehrstuhl für Perspektive und Ornamentik geschaffen. » weiter

Ludwig Förster

Arbeitgeber und Schwiegervater Theophil von Hansens

Ludwig Christian Friedrich (von) Förster (* 8. Oktober 1797 in Ansbach; † 16. Juni 1863 in Bad Gleichenberg, Steiermark) war ein weiterer herausragender Architekt des Historismus. » weiter

Friedrich von Schmidt

Der Erbauer des Wiener Rathauses

Friedrich Freiherr von Schmidt (* 22. Oktober 1825 in Frickenhofen, Gemeinde Gschwend in Württemberg; † 23. Januar 1891 in Wien) derjenige Architekt der Ringstraßenzeit, der den neugotischen Stil etablierte. Er war Ehrenbürger der Stadt Wien. Sein „Denkmal“ ist das Wiener Rathaus und der Friedrich von Schmidt-Platz. » weiter

Karl Freiherr von Hasenauer

Der Architekt rund um Helden- und Maria-Theresien-Platz

Karl Freiherr von Hasenauer (* 20. Juli 1833 Wien, † 4. Jänner 1894 Wien) war ein später Vertreter des Historismus in Wien und schuf Monumentalbauten im effektvollem Neubarock. Er wurde zu Lebzeiten auch der "bauende Makart" genannt. » weiter

Heinrich Freiherr von Ferstel

Er erschuf Bauten für Seele, Geist und Muße

(* 7. Juli 1828 in Wien; † 14. Juli 1883 in Wien). Er war ein Vertreter des gotischen Historismus. Für den Wettbewerb um die Votivkirche, das erste Bauprojekt auf den Stadterweiterungsgründen, reichte Ferstel einen neugotischen Entwurf im Stil der französischen Kathedralgotik ein. Durch den Sieg in diesem Wettbewerb gelangte er 1855 zu schlagartiger Bekanntheit. » weiter

Das Büro Fellner & Helmer

Erfolgreich über die Doppelmonarchie hinaus

Das Büro Fellner & Helmer aus Wien war führend im Theaterbau - und das europaweit. Von 1873-1919 bauten die  beiden Architekten gemeinsam fast 50 Theatergebäuden. Warum hier in nicht einmal 40 Jahren eine so große Anzahl an Theatern entstand? » weiter

Otto Wagner

Der „Baumeister des neuen Wien“

Otto Koloman Wagner (* 13. Juli 1841 in Wien-Penzing; † 11. April 1918 in Wien) ist Schüler und gleichzeitig Überwinder des Historismus. Lange Zeit war er eher unbekannt, doch seine Schriften über Stadtplanung und den Jugendstil verhalfen ihm in den neunziger Jahren des 19. Jahrhunderts zum Durchbruch. » weiter

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